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Bex

Das im Rhonetal gelegene Dorf Bex bildet eines der Tore zu unserer Region.

Angesichts der Dürresituation, der Wettervorhersagen und der Brandgefahr hat der Staat Waadt heute beschlossen, Feuer im Freien und die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände bis auf Weiteres zu verbieten. Grillen und Barbecues auf einer befestigten Terrasse sind von dem Verbot nicht betroffen, sofern die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, kein Wind weht und ein ausreichender Abstand zur Vegetation eingehalten wird.
Staat Waadt

Das im Rhonetal gelegene Dorf Bex bildet eines der Tore zu unserer Region. Es zeichnet sich durch seine Vielfalt und seinen Reichtum aus, sowohl in geologischer als auch in kultureller Hinsicht. Wenn Sie an einem sonnigen Tag durch die Strassen von Bex bummeln, werden Sie zahlreiche, geschichtsträchtige Gebäude entdecken. Vom 19. bis zum frühen 20. Jahrhundert war Bex ein bedeutender Touristenort, der besonders wegen seiner Kurbäder und renommierten Hotels ein beliebtes Touristenziel war. Im 15. Jahrhundert begann man mit der Förderung des „weissen Goldes“, wodurch das Überleben der gesamten Region über lange Zeit gesichert war. Zwar werden die Salzminen auch heute noch betrieben, aber ihre Abbauräume mit einer Gesamtlänge von 15 km sind inzwischen zu einer wahren Touristenattraktion geworden. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Gletschertopf Caillettes, der zu den grössten in ganz Europa zählt (mit einem Durchmesser von 5 Metern und einer Höhe von 8 Metern). Zu der weitläufigen und vielfältigen Gegend, in die die Gemeinde Bex eingebettet ist, gehört auch eine Vielzahl von Weinbergen, die so manch einen Gebirgshang zieren. Die Weine aus den auf diesem fruchtbaren Boden wachsenden Rebsorten lassen sich regelmässig in Abhängigkeit der Weinlese degustieren. Das Naturschutzgebiet Vallon de Nant erstreckt sich über 6 Kilometer bis zur Quelle des Avançon. In den Sommermonaten ist diese Alp Ausgangspunkt für viele Wanderungen und Trekkings, so auch für die „Tour des Muverans“. In La Thomasia, dem Alpengarten von Pont de Nant, der zum botanischen Garten des Kantons gehört, sind knapp 3000 heimische Pflanzenarten ausgestellt. Die Bergweiden von Solalex, Anzeinde und Bovonne zeichnen sich durch eine üppige, verlockende Landschaft aus, von der sich zahlreiche Ausflügler zum Picknick, zu einem Bad im Fluss, zu Wandertouren oder gar zu einer Begegnung mit Kühen einladen lassen. Der Miroir de l‘Argentine ist in der Welt des Klettersports zu einer legendären Bergwand geworden. Die beste Sicht auf dieses Kalksteinmassiv hat man von Solalex aus. Seit 1981 findet alle drei Jahre in der prächtigen Parkanlage von Szilassy die „Bex & Arts“ statt, bei der zeitgenössische Skulpturen ausgestellt werden. Dieses Ereignis hat sich als fester Termin in der nationalen Kunstszene etabliert.

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Bex, une histoire à découvrir

Nathalie Racheter

Le vignoble de Bex

Office du Tourisme de Bex

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